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Günstige PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG


Das in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht besteht, ist den allermeisten mittlerweile bekannt. Genauso wie die Tatsache, dass der Großteil der Bürger dabei in der gesetzlichen Krankenkasse Mitglied ist, weil sie schlichtweg aufgrund ihres Einkommens bzw. der Tätigkeit keine Wahlmöglichkeit haben. Anders sieht es bei Selbstständigen, Freiberuflern, Beamten, Studenten, Arbeitern und Angestellten mit höherem Einkommen aus. Diese haben die Möglichkeit, einen Wechsel Private Krankenversicherung vorzunehmen. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Angesichts mehrerer tausend Tarifkombinationen der über 40 verschiedenen Anbieter, ist es alles andere als einfach, hier den Überblick zu behalten. Abhilfe sollen hier die verschieden Test Private Krankenversicherung sowie frei zugängliche Onlinerechner schaffen. Doch auch hier stellt der Interessent fest, das die Ergebnisse von Anbieter zu Anbieter variieren und man am Ende fast genauso schlau wie vorher ist. Auch der Gang zum Versicherungsvertreter ist keine allzu optimale Lösung schließlich vertritt er ja die Interessen seines Arbeitgebers und wird nur eingeschränkt Empfehlungen aussprechen können. Ein Versicherungsberater auf Honorarbasis wäre da sicherlich schon unabhängiger in seinen Empfehlungen, jedoch schreckt viele Interessenten die Tatsache ab, dass man hier gut und gerne mehrere tausend Euro für eine umfangreiche und individuelle Beratung bezahlen muss, bevor man ein Ergebnis bekommt. Wäre da noch der klassische Versicherungsmakler. Dieser ist im Gegensatz zum Versicherungsvertreter nicht weisungsgebunden gegenüber den Versicherungskonzernen und muss auch nicht vom Kunden direkt bezahlt werden, da er sein Berater- und Betreuungshonorar direkt vom jeweiligen Anbieter erhält. Wichtig ist bei allen 3 Varianten, natürlich in aller erster Linie die Kernkompetenz im Bereich der Krankenversicherung.

 

Vergleich PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG


Ein Hauptgrund, weshalb diejenigen die eine Wahlfreiheit zwischen GKV und PKV haben, eine private Krankenversicherung einer gesetzlichen Krankenkasse vorziehen sind die Vorteile, die man als Privatpatient genießt. Eine wichtige Rolle können natürlich auch finanzielle Aspekte spielen, denn insbesondere in jungen Jahren kann man mit einer günstigen privaten Krankenversicherung durchaus auch eine ganze Menge Geld gegenüber den teuren Anbietern sparen. Wichtig wäre hierbei natürlich zu erwähnen, dass man die eingesparte Summe auf jeden Fall zurücklegen sollte um gerade im Rentenalter die Vorteile einer privaten Krankenversicherung auch weiterhin finanzieren zu können. Mehrere Varianten stehen den Versicherten zur Verfügung angefangen beim sogenannten Beitrags-Entlastungstarif der jeweiligen Gesellschaft bis hin zu einer Basisrente. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile weshalb eine Pauschalaussage an dieser Stelle nicht getroffen werden kann. Die individuellen Bedürfnisse entscheiden am Ende welche Variante für einen persönlich das Optimum darstellt. Das jedoch eine günstige private Krankenversicherung nicht unbedingt auch die beste Absicherung darstellen muss, fällt einem spätestens auf, wenn man sich die Tarif-Details anschaut. Hier gibt es im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse große Unterschiede den einen gesetzlichen Leistungskatalog gibt es bei der PKV nicht. Die beste private Krankenversicherung kann dementsprechend auch diejenige sein, die vielleicht nicht den billigsten Tarif offeriert sondern vielmehr einen gesunden Mix aus guten Leistungen, sehr guter Beitragsstabilität, exzellentem Service und einer sehr guten finanziellen Rücklage. Gerade der letzte Punkt ist enorm wichtig, wenn man nicht jedes Jahr seine Krankenversicherung aufgrund von Beitragserhöhungen wechseln muss.

 

Beitrag PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG


Bei Vorerkrankungen oder fortgeschrittenem Alter ist eine günstige private Krankenversicherung erfahrungsgemäß schwerer zu finden als bei jungen und gesunden Klientel, was auch die Hauptzielgruppe sämtlicher Anbieter darstellt. Das Alter und der Gesundheitszustand spielt schließlich bei der Ermittlung vom Beitrag Private Krankenversicherung eine wesentliche Rolle neben den gewählten Leistungen wohlgemerkt. Wenig überraschend stellte das Deutsche Institut für Service Qualität (DISQ) fest, dass die billigsten Produkte auch die geringsten Leistungen bieten, weshalb die günstigsten Anbieter im Test 04/2013 auch nicht besser als befriedigend bewertet wurden in Bezug auf die Leistungen der angebotenen Tarife. Aus finanzieller Sicht sollte man als privat Versicherter ohnehin wissen welche Leistungen man tatsächlich benötigt und welche den PKV Beitrag nur unnötig teuer machen. Ebenso sollte man keine wichtigen Leistungen weglassen nur um den Beitrag gering zu halten und dann im Leistungsfall festzustellen, dass man am falschen Ende gespart hat. Ob man beispielsweise ein Zweibettzimmer im Krankenhaus, die Chefarztbehandlung, Heilpraktiker-Leistungen oder ein Krankenhaustagegeld vereinbaren soll oder nicht, liegt einzig und allein im eigenen Ermessen. Viele Neukunden in der PKV schließen anfangs einen Tarif ab, der vom Anbieter absichtlich günstig kalkuliert worden ist um ihn attraktiv erscheinen zu lassen und um von der Konkurrenz die Kunden zu bekommen. Die Rechnung der Anbieter ist hierbei ganz einfach: So günstig wie nötig werben um so viele Kunden wie möglich zu bekommen. Aber was passiert eigentlich danach? Nun, in der Theorie erhoffen sich die Anbieter die so vorgehen, dass der Versicherte früher oder später in einen Höher-Wertigen Tarif wechselt. Doch in der Praxis geschieht eben dies viel zu selten, weshalb auch die Kalkulation der Versicherer nicht aufgeht und somit Beitragserhöhungen von 30% und mehr an der Tagesordnung sind.

 

Wechsel PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG


Ein private Krankenversicherung Wechsel lohnt sich oft wenn man die Leistungen und die Kosten der beiden Gesundheitssysteme, gesetzliche Krankenkasse und private Krankenversicherung, miteinander vergleicht. Die Beiträge sind in sehr vielen Fällen geringer als in der GKV und die Leistungen darüber hinaus auch noch deutlich besser. Nicht selten erhalten gerade die gut verdienenden Angestellten für eine geringere Prämie bessere und umfangreichere Leistungen in der PKV als in der GKV. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Beitragskalkulation. Während in der GKV der Beitrag anhand des Einkommens berechnet wird, wird dieser in der PKV nach Alter, Gesundheitszustand und Leistungswünsche ermittelt und nicht nach dem Einkommen. Diesen Umstand machen sich auch sehr viele Selbstständige zu Nutzen. Denn gerade bei diesem Klientel ergeben sich häufig enorme Einsparungen, nicht zuletzt aufgrund der Wahl einer Selbstbeteiligung, d.h. bis zu einer fixen jährlichen Summe zahlen Sie ihre Rechnungen aus eigener Tasche und reichen keine bei ihrem Anbieter ein. Diesem entstehen naturgemäß keine Kosten, sodass er auch noch eine lukrative Beitragsrückerstattung an seine Versicherten auszahlen kann. Eine Win-Win-Situation für beide Parteien. Die allergrößten Profiteure der PKV sind jedoch die Beamten. Sie erhalten in der privaten Krankenversicherung einen bestimmten prozentuellen Beihilfe-Satz vom Dienstherren wodurch Sie nur noch 30%-50% privat absichern müssen. Schaut man sich die Statistiken der privat Versicherten an spiegelt sich dieses Szenario auch deutlich wieder. Das die GKV aber auch Vorteile gegenüber der PKV hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Die kostenfreie Familienversicherung kennt die PKV nicht, hier hat jeder Versicherte einen eigenen Vertrag. Ebenso gibt es keine beitragsfreien Zeiten, wie z.B. bei Schwangerschaft, Mutterschutz etc.Auf ein Krankentagegeld sollte man in seinem PKV-Vertrag ebenfalls achten da dieses nicht automatisch mitversichert ist.